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Gran Canaria
Gran Canaria
zählt zur spanischen Provinz Las Palmas und bildet die
drittgrößte kanarische Insel. Sie liegt etwa 1300 km
vom spanischen Festland entfernt zwischen den Inseln Teneriffa im
Westen und Fuerteventura im Osten. Man nimmt an, dass die Insel schon
etwa 3000 v.Chr. besiedelt wurde und zwar von den so genannten
Guanchen, die vorwiegend Höhlenbewohner waren. Im
15.Jahrundert jedoch wurden sie von den Spaniern vertrieben.
Heute zählt die
Vulkaninsel etwa 800000 Bewohner auf einer kreisförmigen
Fläche von 1600 km². Etwa die Hälfte davon
leben in der Hauptstadt Las Palmas.
Der Tourismus ist eine
der Haupterwerbsbranchen. Jährlich fliegen ca. 2,2 Millionen
Urlauber nach Gran Canaria und halten sich dann vor allem in Orten wie
Maspalomas, Playa del Ingles und San Agustin auf, welche das im
Süden liegende touristische Zentrum bilden.
Gran Canaria hat eine
sehr vielfältige Flora und Fauna, weshalb man es auch schon
mal als Minikontinent bezeichnet. Es gibt viele Trockentäler,
die sich aber bei seltenen jedoch ergiebigen Regenfällen
füllen können.
Höchster Berg
ist der nicht mehr aktive Vulkan Pico de las Nieves, mit einer
Höhe von fast 2000 Metern.
Zu sehen gibt es dort
unter anderem das idyllische Fischerdorf Puerto de Mogan. Wer sich
fernab vom Trubel erholen möchte ist hier genau richtig.
Manche Einheimische nennen das Dorf scherzhaft Klein Venedig und den
Charme, der hier versprüht wird scheint dies zu
bestätigen.
Auch interessant ist der
Banana Park in Maspalomas, ein original kanarischer Bauernhof (span.:
Finca). Der Palmitos Park bezaubert mit einer Artenvielfalt von
Vögeln und Palmen.
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